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Wie
jeden Morgen
Der Song entstand in seiner Ur-Form am 31.01 1996, ca. 7.15 Uhr morgens.
Also noch vor der offiziellen Das Sofa - Gründung.
Ein guter Freund von mir hatte einen Tag vorher seinen 20. Geburtstag
gefeiert (Hy Matze!!).
Naja, der Abend wurde
natürlich etwas länger und so lag ich irgendwann um 3.00 Uhr
morgens stock-steif im Bett.
Der Wecker, diese fiese Sau, klingelte aber schon um halb 7 Uhr.
Und als ich einen Blick in den Spiegel warf, kam mir die Idee zu diesem
Song.
Stucki
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Text:
Der Körper leblos
Der Kopf ist leer
Das Herz ein schlagendes Etwas irgendwo tief in mir
Die Seele blutet
Und alles tut weh
Ich weiß das klingt jetzt seltsam, aber ich bin o.k.
Denn so fühl ich mich jeden Morgen
Nach ´ner durchgezechten Nacht
Ist für mich fast Gewohnheit
Wieder mal vor´m Fernseher aufgewacht
Das Frühstück schmeckt nach Nichts
Nur der Kaffee allein erfüllt halbwegs seinen Zweck
Seh dort ´nen Typen im Spiegel der mich völlig blöde anglotzt
Und hab ´nen Geschmack im Mund als hätt´ ich stundenlang
gekotzt
Doch so fühl ich mich jeden Morgen
Nach ´ner durchgezechten Nacht
Ist für mich fast Gewohnheit
Wieder mal vor´m Fernseher aufgewacht
Doch langsam Stück für Stück
Kehrt der Verstand zurück
Werde wieder Herr meiner Sinne
Raff mich langsam auf
Der Tag nimmt seinen Lauf
Hey war doch eigentlich so wie immer
Denn so fühl ich mich jeden Morgen
Nach ´ner durchgezechten Nacht
Ist für mich schon Gewohnheit
Wieder mal vorm Fernseher aufgewacht
Text und Musik: Oliver Grigoleit und Klaus Stukenberg
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