Mondschein
Der Song Mondschein
basiert in erster Linie auf einem Text den Oliver mir im Jahre des Herrn
2002 vorlegte.
Die eigentliche
Idee von mir, aus diesem Text eine Akkustik-Ballade zu machen, scheiterte
zuerst an mangelnder Kreativität.
Doch im Mai 2004 kam uns plötzlich beim lockeren rumjammen die Idee
zu dem Riff am Anfang
des Songs und nach diversen Versuchen einen Text für dieses zu schreiben,
griffen wir auf
Ollis Vorschlag hin auf den alten "Mondschein"-Text zurück.
Und siehe da,
es passte!!
Download
Text:
An einem Abend, sternenklare Nacht, sahen wir uns das erste mal
beide haben wir gewusst das dies kein Abend wie jeder war
Wir gingen spazieren und philosophierten über Gott und die Welt
Thema für Thema kamen wir uns näher, fast wie von selbst
Auf der Suche nach dem Land, in dem Milch und Honig fließt
wollten wir nur weg, von diesem programmiertem System
Weg von Sodom und Gomorra und all den Zwängen der Welt
hin zu einem Leben, das sich noch zu Leben lohnt
Es was eine Nacht bei Vollmond
und der Mann im Mond schaute zu
er legte seine Hände über uns
und die Sterne wiesen uns den Weg
Es war eine Nacht bei Vollmond
und der Mann im Mond schaute zu
er legte seine Hände über uns
und die Sterne wiesen uns den Weg
Keiner kann uns je bekehren, ganz egal was er versucht
A uch wenn man uns in Ketten legt, wir besiegen jeden Fluch
Nichts kann uns stoppen, werden niemals diese Nacht bereuen
Ganz egal was auch geschieht, wir bleiben unseren Idealen treu
Es war eine Nacht bei Vollmond.......
Auch wenn es nur in unserer Phantasie exestiert
so bauen wir unser Märchenschloss
Erbaut auf unserer Liebe, unserer Hoffnung, unser Glück
Wir wissen beide es gibt keinen Weg zurück
Es war eine Nacht bei Vollmond.......
Es war eine Nacht bei Vollmond
und es wird nie anders sein
es geht niemals vorbei
Und in jeder Nacht bei Vollmond
sitzen wir unterm Sternenzelt
und wir winken zu dem Mann im Mond
Text und Musik: Oliver Grigoleit und Klaus Stukenberg
|